Gastblogs, Teil 1


Vor Kurzem haben wir Euch gefragt, wer Lust auf einen Gastblog-Beitrag bei uns hat.
Wir haben aus den zahlreichen Zuschriften 3 tolle, wie wir finden, für Euch rausgesucht.
Hier kommt der erste Blopost von Ulrike Mühlhaus.
Sie schreibt über Ihre Erfahrung über eine Klassenfahrt "Zero Waste Style".

Ein dickes Dankeschön an Dich, Ulrike!!!


Plastikfrei auf Klassenfahrt – Meine Erfahrungen
Müde steige ich aus dem vollen Bus aus. Heiße Berliner Stadtluft schlägt mir entgegen. Forschend schweift mein Blick durch die Gegend. Unser Hostel, große, glatte, orangene Gebäude. Links daneben ein Bio-Laden (Super!); rechts davor ein verlassener Einkaufswagen voller Abfall. Bewusst schaue ich nun auch auf den Boden, zwischen die Fahrradständer, die Mülleimer und den Bänken vor den Cafes: überall liegt Müll. - Nicht für mich!- danke ich und fühle mich wie ein Ritter, der stolz in die Schlacht zieht. Meine Woche in Berlin, meine Klassenfahrt soll plastikfrei werden.
Doch schon, bevor es los ging, stellte sich heraus, dass es nicht ganz funktionieren würde: Montagmorgen, den Rucksack geschultert, drückte mir meine Mama noch eine große Packung Waffeln in die Hand, natürlich in Plastikverpackung. Aber gut, denke ich, da kann ja niemand was dafür, die hatte sie schon vor der Verkündigung meiner fixen Idee besorgt und da auf Klassenfahrt bei uns sowieso teilzeit Essenskommunismus existiert, nahm ich sie mit. Auch wenn Müll nun mal Müll bleibt, müssen so die Anderen vielleicht weniger Süßigkeiten kaufen.
Für den ersten Tag hatte ich an Essen schon vorgesorgt: Obst, Gemüse und Brötchen vom Bäcker im Dorf reichten mit den Müslikeksen sogar noch bis Dienstagabend.
Frühstück aßen wir jeden Morgen im Hostel. Mit meinem mitgebrachten Aufstrich bediente ich mich an Brötchen, Äpfeln und Bananen. Nicht viel Müll (am Obst klebten kleine Aufkleber) zu produzieren war hier also gar nicht so schwer. Wer nicht auf seinen Abfall achtete, bediente sich aber auch an kleinen, in Plastik verpackten Portionen Marmelade, Butter oder Margarine, wie wir sie aus Hotels kennen. Auch Käse und Wurst kamen aus supermarktüblicher Verpackung. -Doch eigentlich, liebe Hotelbesitzer, muss es doch gar nicht so sein. Ich habe auch schon Frühstücksbuffets gesehen, bei denen die Marmelade in Schüsseln war und man sie mit einem Löffel auf‘s Brötchen oder in kleine Gebäckbecherchen, wie Eiswaffeln, geben konnte. Eine super Idee um Müll zu vermeiden, wenn man bedenkt, wie viel Abfall entsteht, wenn jede Marmeladenportion einzeln verpackt ist. –
Oft nahm ich mir für den Tag auch Obst mit, aber auch so fand ich es gar nicht so schwer, auf Plastikmüll zu verzichten. Niemand verneinte mein: „Könnten Sie die Brötchen bitte in den Stoffbeutel tun?“ und auch Kuchen tat die Verkäuferin des veganen Cafes ohne zu Zögern in meine Brotbüchse. Ganz mitleidig klang sogar ihre Stimme, als sie meinte, sie hätte aber doch ein Papier zwischen die Stücke gelegt, damit sie nicht zu sehr aneinander klebten.
Um beim unterwegs Essen Müll zu vermeiden, muss man sich Zeit nehmen für das Essen, denn wer vor Ort isst, muss keine Verpackung mitnehmen. Statt coffee-to-go lehnten meine Freundin und ich uns nach einem Museumsbesuch in Sessel zurück und tranken gemütlich unseren Kaffee. Mir hat es Spaß gemacht, in den Restaurants zu sitzen, Gerichte zu probieren und das Ambiente zu genießen. Zu meinen Lieblingen gehörte der „Vöner“, ein veganer Vöner, direkt in der Straße unserer Unterkunft. Nicht nur der klassische Vöner wurde probiert, auch Burger und Pommes mit Zwiebeln und veganer Käsesoße mussten getestet werden. Wenn man schon einmal die Chance dazu hat, müssen die Kleinstädter sie auch nutzen ;)


by Ulrike Mülhaus

Bei solchen Gelegenheiten kam aber trotzdem der meiste Müll an, Kebab-Papier und vor allem Servietten ärgerten mich dann doch manchmal. Und wenn wir nun schon bei den Geständnissen der Misserfolge sind: dazu kamen dann noch desöfteren Kronkorken und Kassenzettel...




Als wir bei Veganz vorbei schauten, nahm ich auch gleich, um meinen Süßigkeitenhunger zu stillen, Schokocranberrys in einer schon benutzten aber noch verwendbaren Papiertüte, die ich mitgenommen hatte, mit, denn Veganz hat auch einen kleinen Unverpackt-teil in ihren Filialen.

Eine Freundin, bei der ich noch ein paar Tage länger in Berlin blieb, zeigte mir dann auch den Berliner Unverpacktladen, in dem wir auch gleich Linsen, Nüsse und Gemüse für unser Abendbrot kauften. Begeistern war ich auch von den Produkten, die keine Lebensmittel darstellten. Wir schnupperten uns durch Seifen und schauten uns Bürsten, Brotboxen und Flaschen an.
Zusammen mit ihr besuchte ich auch den „Karneval der Kulturen“ in Berlin. Bei diesem Straßenfest wird vom Veranstalter auch viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt und so ist es nicht verwunderlich, dass es an den Essensständen statt üblicher Plastik- oder Styroporverpackung, recyclebare Schalen aus z.B. Bananenblättern gab. Auch entdeckte ich einen Stand, an dem die Verpackung einer Seife aus solchen gepressten Blättern besteht.

by Ulrike Mühlhaus

Hoffnungsvoll und gestärkt aus Erfahrungen dieser Woche, bin ich am Montag wieder nach Hause gefahren. Ich habe gemerkt, dass es gar nicht unbedingt so schwer sein muss, einen Großteil von Müll im Alltag zu vermeiden. Natürlich ist es immer noch ein großer Unterschied, ob man sich in der Stadt oder auf dem Land, so wie ich im Normalfall, befindet, aber ich möchte weiterhin mehr Augenmerk auf meinen Müll achten und meinen Konsum ökologisch nachhaltiger gestalten.


Ulrike Mühlhaus

News von Hydrophil

Es gibt Neuigkeiten bei Hydrophil.
Aber lest selbst:



Foto by Hydrophil



Pressemitteilung

DIE ERSTE 100% ERDÖLFREIE BAMBUSZAHNBÜRSTE AUS HAMBURG
Hamburg, März 2018.
Mit ihrer neuesten Produktinnovation ist der Hamburger Hygienemarke HYDROPHIL ein echter Durchbruch gelungen: Die erste nachweislich 100% erdölfreie Bambuszahnbürste. Dank neuer Borsten aus Rizinusöl besteht damit ab sofort die gesamte Zahnbürste des jungen Unternehmens aus nachwachsenden Rohstoffen. Möglich macht dies das Naturprodukt Rizinusöl, aus dem die Borsten der beliebten Zahnbürste ab sofort bestehen. Gewonnen wird das Öl aus den Samen des auch als Wunderbaum bekannten Rizinus und anschließend zu Bio-Nylon weiterverarbeitet. Damit ist nunmehr die gesamte Zahnbürste frei von Weichmachern (BPA), frei von Erdöl und 100% biobasiert.
Basierend auf einer konsequent ökologischen Wahl der Rohstoffe, bestehen die Griffe der Zahnbürsten aus dem rasant nachwachsenden Moso-Bambus und auch die Naturfarben von AURO sind für Mensch und Umwelt unbedenklich und biologisch abbaubar. Damit ist HYDROPHIL seiner Vision von einem nachhaltigen Badezimmer einen weiteren großen Schritt nähergekommen.
Mit ihren nachhaltigen Zahnbürsten aus Bambus ist die Marke Pionier und Marktführer im deutschsprachigen Raum. Alleine durch den Verkauf von 674.000 nachhaltigen Zahnbürsten konnten bisher etwa 12,1 Tonnen Plastik eingespart werden. Immer im Fokus des jungen Unternehmens steht dabei die

Weiterentwicklung der wasserneutralen, veganen und fair produzierten Hygieneprodukte. Neben der beliebten Bambuszahnbürste ergänzen so inzwischen viele weitere innovative und ressourcenschonende Artikel aus dem W.A.S.H.*- Segment das Sortiment des Hamburger Start-Ups. So sind die aus Bambus und Baumwolle bestehenden Wattestäbchen biologisch abbaubar, die nachhaltigen Zahnputzbecher werden aus nachwachsenden Rohstoffen produziert und auch die umweltfreundlichen handgemachten Seifen bestehen ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen.


*Water, Sanitation and Hygiene
Ansprechpartner Presse:
Sarah Kaufmann
Tel.: 040 35629020
Mail: s.kaufmann@wasserneutral-gmbh.de

wasserneutral GmbH Holsteinischer Kamp 80 22081 Hamburg
www.wasserneutral-gmbh.de www.hydrophil.com
Anlagen:
Nachhaltige Zahnbürste aus Bambus mit Borsten aus Rizinusöl Zertifikat zum 100% biobasierten Kohlenstoffanteil
Weitere Informationen zur Gewinnung von Rizinusöl 

The Local Water



Ein Mensch kann wochenlang ohne Nahrung auskommen,
aber nur wenige Tage ohne Wasser überleben. Es ist
lebensnotwendig, denn wir bestehen zu über zwei Dritteln aus Wasser.




In unseren Breiten haben wir das Glück,
dass Wasser auch ausreichend verfügbar ist und jeder über mehrere Wasserhähne im Haushalt Zugang dazu hat. Außerdem ist unsere Trinkwasserqualität dank ständiger Kontrollen so gut, dass sie sogar die Qualität des zu kaufenden Wassers in den Supermärkten übertrifft, was leider auch vielen Menschen noch unbekannt ist.
Warum also überhaupt Wasser kaufen? Vom Standpunkt des Zero Waste Gedanken ist das sowieso unnötig. Als wir das letzte Mal über Leitungswasser schrieben, bekamen wir einige Anfragen und Proteste. Das Leitungswasser sei zum Teil durch alte Rohre mit Blei angereichert, diverse andere Schwermetalle könnten sich auch darin befinden und zudem sei es häufig mit Medikamentenrückständen belastet, die von den Wasserwerken nicht herausgefiltert werden könnten. Manchen Menschen schmeckt es scheinbar auch einfach nicht, weil es zu kalkhaltig ist, metallisch schmeckt oder komisch riecht. Zum einen kann man durch Wassertests herausfinden, ob fragwürdige Bestandteile im Wasser aus dem eigenen Hahn vorkommen (was manchmal auch an der Armatur liegen kann), oder aber man verwendet einen Wasserfilter. Alternulltiv nicht die tollste Lösung, denn es gibt kaum Wasserfilter, die keinen Müll machen oder nicht aus Plastik sind.

Als die Jungs von The Local Water uns ansprachen, waren wir darum sehr neugierig.
The Local Water solle das erste Label für gefiltertes Leitungswasser werden, erklärten sie uns, und haben ihre Vision wahr gemacht. Lange Zeit haben sie sich schlau gemacht über Wasser.
Was ist das beste Trinkwasser und warum?
Warum ist unser Leitungswasser besser als das in Plastikflaschen?
Welche Rückstände können im Wasser sein?
Welche Stoffe werden überhaupt getestet und warum werden die Grenzwerte stetig angehoben? Warum gelten für Erwachsene und Kinder dieselben Grenzwerte z.B. bei Blei?
Welche Risiken bergen Filter und warum muss man bei einigen nach dem Filtervorgang sogar das Wasser noch abkochen?
Woraus bestehen die Filter und welche Alternulltiven gibt es?
Solche und noch viel mehr Fragen haben sie sich gestellt und von Wasserwerksmitarbeitern bis zu Professoren, Wasserforschern und Buchautoren zum Thema Wasser zig Menschen befragt.
Letztendlich haben sie für The Local Water ein Filtersystem gefunden, das ihren Ansprüchen genügt.
Ein Filter aus Aktivkohle, die aus gebackenen Kokosnussschalen gewonnen wird und in einem halben Jahr bis zu 10000 Liter Wasser filtert. Zudem werden Schwermetalle, Medikamentenrückstände, Mikroplastik und Keime aus dem Wasser gefiltert, so dass am Ende nur das beste Wasser übrig bleibt. Das Ganze kann, im Gegensatz zu allen anderen ihnen bekannten Filterherstellern, sogar in Langzeitsudien und vielen Gutachten belegt werden.

picture by the local water

Und dann kamen wir ins Spiel. Wir freuen uns, dass wir dabei sein dürfen. Denn The Local Water ist ein Gemeinschaftsprojekt. Wir und auch viele andere Blogger, die sich mit Nachhaltigkeit und Gesundheit beschäftigen, wurden ins Boot geholt, um unserem Leitungswasser den Ruf zurück zu geben, der ihm gebührt - nämlich das gesündeste Lebensmittel zu sein.
In unserem Falle stehen wir natürlich für Zero Waste. Wir sprechen uns aus gegen den Konsum und die Plastikflaschenindustrie, denn in Deutschland werden durchschnittlich 46 Millionen Einweg-Plastikflaschen täglich verbraucht. Ich möchte das nochmal schreiben: 46 Millionen täglich!
Selbst wenn nur die Hälfte der Flaschen davon Wasser beinhalten würden und diese durch das Trinken von Leitungswasser verhindert werden könnten, wäre das schon ein riesiger Müllberg weniger - ein Schritt in die richtige Richtung.

Und ja, auch an diesem Filter ist etwas Kunststoff dran - um mal den kritischen Fragen zuvor zu kommen - und ja, alle sechs Monate soll die Filterpatrone gewechselt werden und bisher gibt es keine befriedigende Recyclingmethode. Das ist auch unser Kritikpunkt, den wir bisher nicht lösen konnten. Daran arbeiten wir aber alle zusammen und sind auf der Suche nach einer Lösung, die auch mit Zero Waste wirklich vereinbar ist. Wenn ihr Anregungen oder Ideen habt, her damit! :)

Was für uns alle aber so wichtig ist und darum möchten wir in diesem Artikel auch wieder mal dazu anregen: Trinkt (mehr) Leitungswasser!
Es ist gut, es ist gesund und es ist günstiger und besser als das in den Flaschen. Und als weiterer Pluspunkt fällt eben auch die Schlepperei weg.
Und falls es Euch nicht sauber vorkommt oder nicht schmeckt, schaut Euch mal bei The Local Water um.
Wir könnten uns vorstellen, dass ihr damit auch das beste Wasser für Euch findet.

www.thelocalwater.com/de/i/alternulltiv/Alternulltiv

picture by the local water





Trash Review 2017


For English version, pleas scroll down.

...und mal wieder ist ein Jahr schnell vergangen und ich schaue zurück auf meinen Müll.
Was für ein seltsamer Satz ;)
Tatsächlich hilft es, sich seinen Müll genauer anzusehen, wenn man darauf aus ist, ihn noch mehr zu reduzieren.
Das ist auch einer der ersten Schritte, die wir Menschen empfehlen, die ihren Alltagsmüll reduzieren wollen - selbst wenn das nur ein wenig ist.
Setzt euch doch einfach mal neben die Mülltonne, öffnet sie, und schaut nach, wovon ihr viel darin findet. Dann versucht ihr, im Alltag genau diese Dinge zu meiden.
Oft werdet ihr sehen, dass es tatsächlich möglich ist.
Vielleicht klappt nicht alles sofort, aber manches.
Und das ist das Wichtige:
Sich bewusst werden, dass man etwas verändern kann, wenn man möchte und dass auch jedes kleine Bisschen zählt.

Auf ein noch müllfreieres 2018! :)

Eure Erdmuthe

by alternulltiv

...and again a whole year passed very quickly and I'm looking back on my trash.
What a strange sentence! ;)
But in fact it helps very much to take a closer look on your trash if you're willing to reduce it.
That is one of the first steps we invite people to do when they intend to reduce their impact to the planet.
Just sit next to your trashcan, open it and look at your trash. What's there that could be avoided in the future. Then try to do so in your daily life.
With many things you'll just notice that it's possible to avoid them. Maybe not everything and maybe not immediately, but some for certain.
And that is what actually counts:
To be concious about what you can change, if you want to, and that every bit is important.

To a more trashfree 2018!

by alternulltiv



Making the switch



EcoFemme Erdmuthe
We already shared a post about our sisters from EcoFemme, the fabulous organisation, which makes the great cloth pads and supports women from all over the world.

As ambassadors for the cloth pad revolution, we are now on their blog, sharing our story about "making the switch"

Check it out and share it with you lovely girl-friends :)

https://ecofemme.org/making-switch-vanessa-erdmuthe/



EcoFemme Vanessa
Vor einiger Zeit haben wir schon in einem Post von EcoFemme berichtet, diesen wunderbaren Frauen, die großartige Stoff-Slipeinlagen herstellen und damit Frauen auf der ganzen Welt unterstützen.

Als Botschafter für diese tolle Organisation waren wir nun an der Reihe, auf ihrem Blog unsere Geschichte zu erzählen, wie wir Teil der "cloth pad revolution" wurden.

Lest es nach und teilt es mit euren Herzensfreundinnen.

https://ecofemme.org/making-switch-vanessa-erdmuthe/

"...aber ohne Strohhalm, bitte!" #sponsored

Was haben wir uns gefreut, als uns David von HALM vor Kurzem angeschrieben hat.
Denn HALM stellt superschöne, schlichte Strohhalme aus bruchsicherem Glas her.
(Und wir wissen das so genau, weil Erdmuthe schonmal einen hat fallen lassen und er 
tatsächlich nicht zerbrochen ist!!! *freu*)
Denn was die meisten nicht wissen: weltweit werden TÄGLICH über 3 Millionen 
Trinkhalme weggeworfen!!!
Dies musste ich auch schmerzlich vor ein paar Tagen wieder feststellen, als ich mit ein paar
Freunden abends aus war. Wir haben immer wieder versucht, die Getränke "OHNE" zu bestellen.
Aber aufgrund der Gewohnheit wurden uns immer wieder Trinkhalme in die Gläser und 
Flaschen getan. Und das Allerschlimmste: Die meisten Menschen benutzen sie nicht einmal, sondern nehmen sie aus dem Getränk und schmeißen sie auf den Boden.
Ihr könnt Euch vorstellen, was in mir vorgegangen ist....
Daher sind wir froh und stolz euch hier die tollen GlastrinkHALMe etwas schmackhaft
machen zu können.

Die HALMe gibt es in verschiedenen Sets, in drei Längen, gebogen oder gerade.
Außerdem kommt eine Bürste dazu, um die HALMe auch innen sauber halten zu können, auch wenn diese in der Regel in der Spülmaschine im Besteckkasten komplett sauber werden.
Da diese aus Glas sind und somit durchsichtig, kann man auch immer gut kontrollieren, 
ob dies wirklich der Fall ist. Glas ist, wie auch Edelstahl, eines der 
saubersten Materialien, das sich mit am schnellsten säubern lässt und keine Stoffe (wie z.B. das krebserregende BPA) in die Nahrung oder Getränke abgibt.


by HALM


Wer die HALMe auch unterwegs sicher wissen will, kann noch eine der schicken 
Trinkhalm-Taschen dazu bestellen. Diese werden aus zertifizierter Bio-Baumwolle 
handgefertigt und sind bei 30 Grad waschbar.
Und natürlich sind sie, wie das komplette Sortiment bei HALM, zu 100% plastikfrei.

Was wir so gut finden?

- HALM verzichtet komplett auf Plastik (Ja, auch beim Versand!).
- Die HALMies sind nachhaltig und umweltschonend.
- Sie werden komplett in Deutschland produziert; haben also keine lange Anreise.
- Glas ist im Gegensatz zu Plastik geschmacksneutral und gibt keine unerwünschten Stoffe an die
  Getränke ab.
- Sie sind leicht zu reinigen und spülmaschinenfest.
- Wenn Gastronomen Interesse an HALM haben, können diese sogar KOSTENLOS 
   ein Probeset bestellen. 


by HALM

On top unterstützt die Firma sogar Organisationen, die sich für den Umweltschutz einsetzen, 
mit 50% ihrer Profite. Das hat doch mal einen großen Applaus verdient!


Unser Fazit:

Die GlasHALMe sind DIE Alternulltive zu den herkömmlichen aus Plastik.
Das Trinkgefühl ist wirklich großartig und mit den Taschen toll für unterwegs.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann ja mal bei HALM vorbei schauen.
Oder an unserem aktuellen #Gewinnspiel auf Facebook teilnehmen.
Viel Glück!



by Alternulltiv






Paperless Post

*scroll down for the english version*


Jetzt kommt bald wieder die Weihnachtszeit und somit schreiben und schicken ja auch einige auch gern mal die eine oder andere Postkarte.
Auch an die Geschenke kommen dann hier und da noch Kärtchen mit dran.
Da man die meistens nur einmal liest und danach direkt wegschmeisst, ist das natürlich unter
"Zero Waste"-Gesichtspunkten totale Verschwendung.
Aber ganz drauf verzichten möchte man dann vielleicht doch nicht.
Es gibt aber eine tolle Idee aus den USA.
Schaut doch mal bei Paperless Post vorbei.
Die haben wirklich die schönsten Karten, aber eben online.
Auch Einladungen kann man dort verfassen und verschicken.
Dabei auch gleich sehen, wer eine Zu- oder Absage zurücksendet.
Wir finden, dass das doch mal eine gute Alternulltiv zu den üblichen Karten ist.
Probiert es doch mal aus?!


Soon it will be Christmas time again and you´ll start writing season greeting card.
And you´ll tag cards to your presents for sure.
Most of  the time, you would just read it once before you´ll put it into your trash.
But you don´t wanna miss these cute cards.
But in the USA they´ve got a brilliant idea.
Have a look at Paperless Post.
They´ve got the cutest and most beautiful e-cards for any occasion.
Birthdays, baby showers, holidays...
And they´ve got invitations aswell combined to a great system where you already can see if 
people you invited will make it to your party or not.
We think, this is a great alternative to the common cards.
Try it?!